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Kartografie Artikel
Die Kartographie bzw. Kartografie ist die Wissenschaft, Kunst und Technik der Erstellung von Karten, Atlanten und Globen.
Diese dienen zur Darstellung der Erdoberfläche mit all ihren topografischen, siedlungsgeografischen, territorialen, infrastrukturellen, sozialen, wirtschaftlichen, politischen, administrativen, historischen, tektonischen, geomorphologischen, orographischen und sonstigen Aspekten. Neben der Erde werden aber auch astronomische Objekte mit Hilfe von Sternkarten bzw. -globen abgebildet.
Buch-Tipp: Das Buch der Karten. Meilensteine der Kartographie aus drei Jahrtausenden Karten spiegeln Geschichte! Der Herausgeber, Leiter der Map Library der British Library, hat in Zusammenarbeit mit zahlreichen Fachleuten ein faszinierendes, reichhaltig illustriertes Werk über die Geschichte der Kartographie zusammengestellt. Weniger tiefschürfende Wissenschaftlichkeit als vielmehr durch das Bild und informative Begleittexte vermittelt... | |
Die Kartografen visualisieren raumbezogene Informationen und müssen sich daher seit der Erstellung der ersten Karten mit den Problemen der Kartengestaltung auseinandersetzen. Sie bilden die Realität in der Karte so ab, dass es dem Benutzer ermöglicht wird, die Inhalte der Karte (Linien, Flächen, Symbole...) leicht aufzunehmen bzw. zu nutzen. Es sollte dem Nutzer möglich sein, seine kognitive Karte in dem Gehirn zu erweitern oder zu korrigieren.
Die drei Dimensionen der Erdoberfläche auf einem flachen Tontäfelchen oder einem Papyrus abzubilden war lange Zeit ein großes Problem. Als man dann herausfand, dass die Erde ein kugelförmiger Körper ist, musste man sich auch noch mit der Kartenprojektion, also der Darstellung eines dreidimensionalen Körpers auf einem zweidimensionalen Blatt Papier, auseinandersetzen (Projektion, Mathematische Kartographie ).
Zur besseren Beschreibung der geographischen Lage der Orte wurden schon sehr früh die geographischen Koordinaten eingeführt. Diese Methode der Lagebeschreibung wurde seit dem 19. Jahrhundert um weitere Koordinatensysteme (z.B. Gauß-Krüger-Koordinatensystem, UTM-Koordinatensystem) ergänzt.
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Die Geschichte der Kartografie hält mit der Entwicklung der Geographie als Wissenschaft Schritt.
Buch-Tipp: Die Vermessung der Meere. Historische Seekarten Seekarten - mehr als ca. historische Kartographie! Landkarten faszinieren - sie spiegeln Topographie wie Landnutzung in einem handlichen Format, herausgerissen aus der Dynamik von Raum und Zeit. Heute erweisen sie sich als ausserordentliche Zeugen unserer Geschichte. Der Autor, herausragender Kenner der maritimen Kartographie, präsentiert in einem... |
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Aus der Zeit der Urgeschichte hat man fast ca. Sagen, Vermutungen und dürftige Nachrichten über Karten primitivster Art, von denen sich fast keine Spuren erhalten haben. Die bisher älteste kartografische Darstellung fand man in dem Jahre 1963 in dem türkischen Çatal Hüyük bei den Ausgrabungen einer neolithischen Siedlung. Die Wandmalerei zeigt die Siedlung um 6200 v. Chr. mit ihren Häusern und dem Doppelgipfel des Vulkans Hasan Dag (3.270m).
Buch-Tipp: Eine Karte verändert die Welt. William Smith und die Geburt der modernen Geologie. interessant aber teilweise kompliziert einerseits hab ich mich mit diesem buch etwas schwer getan, weil ich mit gesteinstypen nicht wirklich viel anfangen konnte und viele komplizierte namen auftauchen. von geologie versteh ich zwar nicht viel, aber nach dem ich mich erst ein bisschen eingelesen habe, fand ich es sehr gut. Interessant waren für mich... |
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Ca. 3800 v. Chr. wurde eine Karte von Nord-Mesopotamien in die so genannte Tontafel von Nuzi (auch Ga-Sur), dem heutigen Jorgan Tepe , südwestlich von Kirkuk in dem Irak, geritzt. Auf der 7 cm x 7 cm großen Tontafel sind Berge, Flüsse und Städte eingezeichnet.
Die zwischen 1800 v. Chr. und 1600 v. Chr. erschaffene Himmelsscheibe von Nebra ist die älteste bekannte Himmelsdarstellung und evtl. auch die älteste astronomische Sternkarte der Menschheitsgeschichte.
Ca. 1500 v. Chr. entstand in dem heutigen Italien die in einen Felsen geritzte Karte von Bedolina nahe der Ortschaft Capo di Ponte in dem Tal Val Camonica . Sie zeigt auf 4,16 m x 2,30 m den Plan eines Ortes sowie Tiere und Menschen.
Ebenfalls um ungefähr 1500 v. Chr. entstand in Babylonien ein Stadtplan von Nippur auf einer 21 cm x 18 cm großen Tontafel, die das Stadttor, Gebäude und den Euphrat zeigt und in sumerischer Keilschrift beschriftet ist.
Aus der Zeit um 1300 v.Chr. ist eine ägyptische Papyruskarte von den nubischen Goldminenfelder erhalten. Sie stellt das Becken östlich von Koptos mit einer Hauptstraße und dem Ammonstempel dar.
Ca. aus dem 6. Jahrhundert v. Chr. stammt eine in eine Tontafel geritzte Weltkarte, die das babylonische Weltbild als Kreis zeigt.
Im 5. Jahrhundert v. Chr. gibt der Weltreisende Herodot eine ausführliche Beschreibung, wie eine Weltkarte in dem Einzelnen zu zeichnen wäre. Die Grenzen seines Welthorizontes sind Nordeuropa, das kaspische Meer, Westindien und in dem Süden die Sahelzone.
Aus den ersten Jahrhunderten unserer Zeitrechnung stammen die Handzeichnungen von Karten in den ältesten Manuskripten der Kosmographie des Ptolemäus, einer Erdbeschreibung, die eigentlich ein Verzeichnis astronomischer Positionen nach Breite und Länge ist und auf so unsicheren Berechnungen basiert, dass die Fehler der zu großen Länge beim Ostende des Mittelländischen Meers 20° und an der Gangesmündung schon 46° betragen.
Ferner gibt es noch die Tabula Peutingeriana, eine von West nach Ost unnatürlich verzerrte Straßenkarte des römischen Reichs mit Angabe der Militärstationen und Entfernungsangaben in Meilen.
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Die verschiedenen Handzeichnungen, meist von Mönchen angefertigt, sind Versuche so genannter Weltkarten (mappae mundi), die aufbauend auf den Irrtümern des Ptolemäus, der noch lange als unfehlbare Quelle galt, sowie durch Mißinterpretationen neuer Entdeckungen z. B. Marco Polos aber auch anderer Entdecker, gravierende Fehler enthielten: Asien rückte beispielsweise so weit gegen Osten, dass Kathai (China) ca. noch 130° westlich von Spanien lag.
Zu diesen Weltkarten zählen die Ebstorfer Weltkarte (ca. 1235),
die Hereforder Weltkarte (ca. 1270),
die Haldinghams (im Dom zu Hereford, 14. Jahrhundert),
die des Marino Sanuto (1320),
die Florentiner Seekarte (1351),
die so genannte Katalunische Karte bzw. der "Katalanische Atlas" (1375), der den jüdisch-mallorquinischen Kartografen Abraham und Jehuda Cresques (Vater und Sohn) zugeschrieben wird, die Karte Andrea Biancos (1436),
die Weltkarte in dem Palazzo Pitti zu Florenz (1447), die Weltkarte des Andreas Walsperger (1448/9) sowie
jene des Fra Mauro in der Markusbibliothek zu Venedig (1453).
Der Globus des Nürnberger Gelehrten Martin Behaim von 1492, auch Martin Behaims Erdapfel genannt, kann als Schlußstein dieser Periode angesehen werden. Er trägt noch alle Spuren des unvollkommenen Wissens und der Irrtümer seiner Zeit.
Buch-Tipp: Karlsruhe. Spaziergänge durch die Fächerstadt Entdecke Deine Stadt ! KARLSRUHE - die sog. "Residenz des Rechts" - für viele Menschen aus der Region mag es ganz einfach "nur" der Ort sein, an dem sich zufällig der Arbeitsplatz befindet und man neben zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten über deren Öffnungszeiten hinaus in der phasettenreichen Gastronomie und Unterhaltungsindustrie Zeit und Geld... |
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In diesem Zeitabschnitt machen sich die Fortschritte der Kartografie schon sehr bemerkbar. Es erscheint eine ansehnliche Anzahl von Küstenkarten (portolani), welche in Venedig, Genua, Lissabon, Mallorca und anderen Orten fast fabrikmäßig gefertigt werden, allerdings noch mit teilweise falsch orientierten Umrissen infolge der Unkenntnis der Missweisung (Deklination) der Magnetnadel und mit bedeutenden Fehlern bezüglich der geographischen Länge, welche ca. nach der Schnelligkeit des Segelns geschätzt wurde.
Aus ihnen werden die Weltkarten zusammengesetzt, und es wird die Kunst des Grabstichels zu ihrer Vervielfältigung aufgeboten.
Jede größere Bibliothek besitzt eine Anzahl von Portolani aus jener Zeit.
Seltener sind die Weltkarten, sowohl die Handzeichnungen als auch die Abdrücke der gestochenen.
In diese Suite gehören die Carta marina von Portugal (1504), die türkische Weltkarte (Karten von Piri Reis) (1513), die Weltkarten von Descelliers (1553, in dem Privatbesitz in Wien), Gaultier (1512), Apian (1524), Ribero (1529), Cabot (1544) u.a. die Globen von Schoner (1520), Mercator (1541) und dessen schon mit wachsenden Breiten konstruierte Weltkarte (1569).
Im Jahre 1507 gibt Martin Waldseemüller Globus und Weltkarte mit der Kontinentbezeichnung Amerika heraus.
Allgemach vollzieht sich die Emanzipation von Ptolemäus, die Adoption bestimmter Projektionen, die Auswechslung fabelhafter und hypothetischer Ausfüllung mit den Ergebnissen neuer Entdeckungen in dem Bereich des asiatischen und amerikanischen Kontinents.
So wird es möglich, dass vor und nach 1600 an die Stelle der Portolani ganze Atlanten treten, z.B. der von Mercator (gest. 1595), den dessen Söhne vollendeten, von Ortelius ("Theatrum orbis terrarum", 1570), Jodocus Hondius (gest. 1611), Johannes Jansson (1636, 6 Bände mit 451 Karten), Blaeuw (gest. 1638) und seinen Söhnen (372 Karten) etc. Damals waren also die Niederländer tonangebend auf dem Gebiet der Kartografie.
Für Deutschland sind zu bezeichnen Johann Baptist Homann (gest. 1724) in Nürnberg (etwa 200 Karten) und Seutter in Augsburg (Atlas, Wien 1736, 50 Blatt), für Frankreich Tavernier u.a.
Der Landkartenstich war, wie der Buchdruck, ein Gewerbe geworden.
Mit Jacques und César Cassini, welche 1750 bis 1793 die große Triangulation von Frankreich und die darauf begründete große topographische Karte vollendeten, begann endlich die Zeit der genauen topographischen Aufnahmen und der kritischen Bearbeitung der Karten.
Zwei Kartografen bemalen ein Relief von Südamerika
In ersterer Beziehung stand nun Frankreich an der Spitze, doch genügten die großartigen Leistungen der beiden Cassini nicht: Es wurde eine neue, große topographische Karte geplant, deren letzte Blätter (267) erst Ende des 19. Jahrhunderts erschienen sind.
Dem Beispiel Frankreichs folgten nach und nach alle europäischen Staaten, und es fehlt nicht mehr sehr viel, um Europa, mit Ausnahme der Türkei und größerer Teile von Spanien sowie der nördlichsten Teile von Skandinavien und Russische Förderation, mit allem Aufwand gereifter Geodäsie trigonometrisch ausgenommen und topographisch mappiert anzunehmen. Unter den asiatischen Ländern erfreut sich Ostindien, unter den amerikanischen die Union des allmählichen Zustandekommens guter Spezialkarten.
Für die genaue Aufnahme der Küstenstriche aller Ozeane wirken in erster Linie die britische Admiralität, in zweiter die nordamerikanische und französische Marine. Tausende von Seekarten und von topographischen Sektionen beweisen die überall erwachte Tätigkeit der Marinen, der Generalstäbe und Ingenieur-Geographenkorps.
Selbstverständlich ist dieser Umschwung nicht ohne Einfluss auf die Privatindustrie geblieben, und es kann auf die Leistungen der geographischen Institute zu Gotha und Leipzig, auf die Produktion vieler Verleger von London, Paris, Berlin (Reimer), Sankt Petersburg etc., auf die zahlreichen Illustrationen zu den Mitteilungen der verschiedenen geographischen Gesellschaften hingewiesen werden, um die Überzeugung zu erlangen, dass die Kartografie beschleunigt in allen Richtungen fortschreitet.
Nicht ca. der Gelehrte, der Forscher, der Militär, auch Geschäftsleute und selbst die lange vernachlässigte Schule finden Befriedigung für ihre mannigfaltigen Bedürfnisse, obgleich noch lange nicht alle Kombinationen erschöpft sind, um den überreichen Stoff dem Fachmann und dem Lernenden mundgerecht zu gestalten.
Buch-Tipp: Kartographie und GIS. Eine Einführung. Wirklich eine Einführung! Das Buch hält wirklich was es verspricht, nämlich eine Einführung zu sein für Kartographie und GIS. Es wird sehr anschaulich und vor allem leicht verständlich erklärt wie Rauminformationen erfasst, dargestellt und präsentiert werden sollen. Vor allem erklärt der Autor wirklich ALLES was für das betreffende Fachgebiet... |
19. und Anfang 20. Jahrhundert | |
Mitte 19. Jahrhundert wurde von General Henri Dufour eine Kartenserie 1:100 Tausend der Schweiz mit einer Beleuchtungsrichtung aus Nordwest erstellt. Diese Beleuchtungsrichtung wurde in der Folge von vielen Kartographen übernommen.
Ab Mitte des 19. Jahrhunderts wurde es auch üblich Karten mehrfarbig zu drucken. Dadurch wurde das Kartenbild reichhaltiger. Die dominierenden Schraffuren wurden vielfach durch Flächentöne ersetzt.
In Bereich der Schulkartografie machte sich besonders Carl Diercke mit dem nach ihm benannten Diercke-Atlas einen Namen.
Buch-Tipp: Kartographie. Eine Einführung Einführung in die Kartographie Peter Kohlstocks Buch ist eine der wenigen Alternativen zum Quasi-Standarterk der Kartographie von Hake (Kartographie -von Hake u. a. ). Jedoch ist Kohlstocks Werk längst nicht so ausführlich und all umfassend wie es Hake's ist - dies ist jedoch kein Nachteil für dieses Werk da Kohlstock es in dem Gegensatz zu dem Hake... |
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Nach jahrhundertelanger, hauptsächlich handwerklicher Tätigkeit bei der Originalherstellung oder Reproduktion von kartografischen Erzeugnissen, hat sich mit dem Aufkommen der Computer das Bild der Kartografie stark gewandelt. Mit heutigen Geoinformationssystemen (GIS) arbeiten Kartografen eher am Bildschirm mit Maus und Tastatur als über dem Leuchttisch mit Griffel und Tuschefeder . Der Karteninhalt wird jedoch meist aus dem GIS in eine Graphiksoftware konvertiert und dort auf den Druck vorbereitet.
Als Grundlage für neue Karten sind seit frühester Zeit die Ergebnisse der Geodäsie (Vermessungskunde) interessant gewesen.
Mit der Eroberung der Lüfte und später auch des Weltalls wurde mit der Fernerkundung und Photogrammetrie eine neue reichhaltige Datenquelle, das Luftbild und Satellitenbild gefunden, die heute nicht mehr wegzudenken ist.
Die rasante Entwicklung von interaktiven Karten in dem Internet oder bei mobilen Endgeräten sind Schwerpunkt zahlreicher Behandlungen, aber auch Forschungsschwerpunkte wie Virtuelle Realität oder Augmented reality sind heute in der Kartografie vertreten.
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Als amtliche Kartografie bezeichnet man die von staatlichen Behörden erstellten Karten und Daten.
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Kritik zur Amtlichen Kartografie | |
Obwohl die Karten und Daten von staatlichen Behörden erstellt
und gewonnen werden und somit in erster Linie die Steuerzahler für die
Kosten aufkommen, werden diese, sobald die Nutzer die Daten erwerben und nutzen möchten
noch einmal, also doppelt zur Kasse gebeten.
So ist es z.B. so, dass für die Gewinnung von Höhendaten mithilfe der SRTM Mission
(welche ein Gemeinschaftsprojekt der Vereinigte Staaten Amerika und Deutschland war) Steuergelder
des Deutschen Steuerzahlers benutzt wurden und heute der Steuerzahler, sofern er diese Daten vom Staat erwerben möchte für diese SRTM Daten Geld bezahlen muss. Und das obwohl diese Daten sowie andere Geografische Daten in den Vereinigte Staaten Amerika
grundsätzlich kostenlos erhältlich sind und in dem Gegensatz zu den selben Daten aus Deutschland keinen Nutzungsrestriktionen unterliegen.
In den Vereinigte Staaten Amerika ist es nämlich die Regel, das die Daten die der Steuerzahler bezahlt
auch dem Steuerzahler kostenlos und ohne Nutzungseinschränkungen zur Verfügung stehen.
Diese Daten sind dort sozusagen Public Domain.
Wünschenswert wäre, wenn Deutschland und andere Nationen diesem Beispiel der Vereinigte Staaten Amerika hier folgen würden.
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Die korrekte Schreibweise war vor der Rechtschreibreform die mit "ph".
Nach der neuen Rechtschreibung sind beide Formen gültig, jedoch ist "Kartographie" die Hauptvariante. Laut Duden ist die Schreibweise mit "f" ("Kartografie") vorzuziehen. Wenn es sich um Eigennamen handelt (z.B. "Institut für Kartographie") bleibt das ph jedoch erhalten.
Siehe auch: Kartensammlung , Vier-Farben-Satz, Mercator-Projektion
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- Bollmann & Koch (Hrsg.), 2001, Lexikon der Kartographie und Geomatik, Spektrum Verlag, ISBN 382741055X
- Günter Hake, Dietmar Grünreich und Liqiu Meng, Kartographie,2002, 8. Auflage, ISBN 3110164043
- Ogrissek (Hrsg.), 1983, ABC Kartenkunde, Brockhaus Verlag
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